Satoshi Nakamoto ist der Name, der von der Person oder den Personen als Pseudonym benutzt wurde, die die
Kryptowährung entwickelten, das Bitcoin-Whitepaper verfassten und Bitcoin in seiner ursprünglichen Implementation
kreierten und anwandten. Satoshi Nakamoto entwickelte ebenfalls die erste Blockchain-Datenbank als
Teil dieser Implementation. Während dieses Prozesses war Nakamoto der erste, dem es gelang, das
Double-Spending-Problem für digitale Währungen durch die Verwendung eines P2P-Netzwerkes zu lösen.
Nakamoto war an der Entwicklung bis zum Dezember 2007 aktiv beteiligt. Viele Personen haben behauptet,
Satoshi Nakamoto zu sein und es wurde von ebenso vielen behauptet. Nakamoto gab an, dass die Arbeiten
mit dem Schreiben des Codes für die Kryptowährung im Jahr 2007 begannen. Am 18. August registrierte er
zusammen mit einem Kollegen den Domainnamen bitcoin.org und kreierte eine Webseite unter dieser Adresse.
Am 31. Oktober 2008 veröffentlichte er über die Kryptowährung-Mailing-List auf metzdowd.com ein Papier mit
dem Titel „A Peer-to-Peer Electronic Cash System“, in dem er eine digitale Währung beschreibt.
Am 9. Januar 2009 veröffentlichte er die Version 0.1 der Bitcoin-Software auf Sourceforge und startete das
Netzwerk mit dem Schürfen des ersten Blocks einer Bitcoin-Kette, der eine Belohnung von 50 Coins hatte.
Eingebettet in diese Transaktion war folgender Text: „The Times 03/Jan/2009 Chancellor on the brink of second
bailout for banks“, der sich auf eine Schlagzeile in der britischen Zeitung The Times bezog und am selben Datum
veröffentlicht wurde. Diese Notiz wurde als Zeitstempel für das Entstehungsdatum und als Kommentar zu der
durch das Mindestreserve-Bankwesen verursachten Instabilität gewertet.


Nakamoto arbeitete weiterhin zusammen mit anderen Entwicklern bis zur Jahresmitte des Jahre 2010 an der
Software der digitalen Währung und nahm alle Änderungen am Quellcode persönlich vor. Danach übergab er
die Kontrolle über das Quellcode-Repository und den Network-Alert-Key an Gavin Andresen. Außerdem
transferierte er verschieden Domänen an prominente Mitglieder der Community der digitalen Währung und
stoppte sein Engagement an dem Projekt bis auf Test-Transaktionen hin zum März 2020. Die von Nakamoto
geschürften Coins wurden seit dem Januar des Jahres 2009 nicht verwendet. Während des Kurshöchststands
im Dezember 2007 waren diese mehr als 19 Milliarden US-Dollar wert und Nakamoto damit möglicherweise
auf Platz 44 der reichsten Menschen der Welt zu der Zeit.

Charakteristika und Identität


Satoshi Nakamoto hat während der Diskussionen um technische Belange keine persönlichen Informationen
preisgegeben, sondern nur Kommentare zum Bankgeschäft und dem Mindestreserve-Bankwesen abgegeben.
In seinem Profil der P2P-Foundation gab Nakamoto an, ein 37 Jahre alter Japaner zu sein, der auch dort lebt.
Sein Gebrauch der englischen Sprache auf dem Niveau eines Muttersprachlers rief Skeptiker auf den Plan, die
dies anzweifeln, da auch die Software der digitalen Währung nicht in japanischer Sprache existiert oder
dokumentiert ist. Dan Kaminsky, ein Sicherheitsforscher, der den Quellcode las, vermutet, dass sich hinter dem
Namen Nakamoto entweder ein mehrere Personen starkes Team verbirgt oder er ein einzelnes Genie ist. Der
Entwickler Laszlo Hanyecz, der mit Satoshi Nakamoto in E-Mail-Kontakt stand, hatte das Gefühl, dass der Code
zu gut geschrieben war, um von einer Einzelperson zu stammen. Gavin Andresen kommentierte den Quellcode
von Nakamoto mit den Worten: „Er war ein brillianter Coder, aber es war eigenartig.“


Der Gebrauch von britischem Englisch sowohl in Quellcode und Forumsbeiträgen führt durch seine verwendete
Ausdrucks- und Schreibweise (colour anstatt color) zu der Spekulation, dass mindestens eine Person aus dem
möglicherweise mehrere Personen umfassenden Kreis, die vorgab Nakamoto zu sein, um jemanden handeln
muss, der aus dem Commonwealth stammt. Das Zitieren einer Schlagzeile der britischen Zeitung The Times
in der ersten Transaktion der digitalen Währung deutet auf ein besonderes Interesse an der Britischen Regierung
hin.


Der schweizer Coder und aktives Mitglied der Community Stefan Thomas erstellte ein Diagramm von den mehr
als 500 Forumsbeiträgen von Satoshi Nakamoto anhand der Zeitstempel. Das Ergebnis zeigte eine große Abnahme
bis hin zu fast keinen Beiträgen in den Stunden von fünf bis elf Uhr morgens nach der Greenwich-Zeit. Ortszeit
in Japan wäre zwei bis acht Uhr nachmittags und entspräche einem ungewöhnlichen Schlafzyklus von einer
Person, die vorgibt, in Japan zu leben. Dieses Muster blieb auch für Samstage und Sonntage bestehen und das
würde bedeuten, dass Satoshi Nakamoto zu dieser Zeit schlief.

Mögliche Identitäten


Es bestehen noch immer Zweifel an der wahren Identität von Satoshi Nakamoto. Die Spekulatioin über seine
echte Identität fokussieren sich hauptsächlich auf einige Personen ohne japanischen Wurzeln aus dem Bereich
der Kryptographie und Informatik, die in den Vereinigten Staaten und verschiedenen Ländern Europas leben.


Hal Finney

Hal Finney (4. Mai 1956 – 28. August 2014) war ein Pionier der Kryptographie vor der Zeit der digitalen Währungen

(Ethereum,Ripple, usw.) und die erste Person nach Satoshi Nakamoto selbst, die die Software nutzte, Berichte über

Bugs erstellte und Verbesserungen durchführte. Außerdem lebte er nur ein paar Blocks entfernt von einem Mann

namens Dorian Nakamoto, wie der Journalist Andy Greenberg für Forbes berichtete. Greenberg veranlasste einen

Vergleich der Handschrift von Hal Finney mit der von Satoshi Nakamoto durch die Experten von Juola & Associates,

die zu dem Ergebnis kamen, dass dies die genaueste Übereinstimmung ist, die sie bisher gesehen hatten und die

Kandidaten einschloss, die Newsweek, Fast Company, The New Yorker, Ted Nelson und Skye Grey vorschlugen.

Greenberg vermutete, dass es sich bei Finney um einen Ghostwriter im Auftrag von Nakamoto handelte oder er

die Identität seines Nachbarn Dorian als Sündenbock übernahm, um dessen persönliche Daten im Internet zu

benutzen und seine eigene Identität zu verschleiern. Greenberg kam nach einem Treffen mit Hal Finney, bei dem

dieser bestritt Nakamoto zu sein, schließlich zu dem Schluss, dass Finney die Wahrheit sagte. Ausschlaggebend

dafür war die Durchsicht des Schriftverkehrs via E-mail zwischen Finney und Nakamoto und des Inhalts seiner

Bitcoinbörse, die die allererste Transaktion von Nakamoto zu ihm einschloss und die er vergaß zurückzuzahlen.

Juola & Associates bekräftigten dies durch die Aussage, dass die E-mails von Nakamoto an Finney eher den

anderen Texten Nakamotos glichen, als es die von Finney tun. Finneys gelegentlicher Co-Blogger Robin Hanson

rechnete mit einer subjektiven Wahrscheinlichkeit von 15 Prozent, dass Hal Finney stärker involviert war, als er

zuzugeben bereit war, bevor es Beweise gab, dass dies nicht der Fall war.

Nick Szabo

Im Dezember 2013 wies ein Blogger namens Skye Grey durch die Verwendung der Stolymetric-Analyse die

Verbindung zwischen Nick Szabo und dem Bitcoin-Whitepaper nach. Szabo ist ein Enthusiast für dezentrale

Währungen und veröffentlichte ein Papier mit dem Titel „bit gold“, welches einem Vorläufer der gegenwärtigen

digitalen Währungen (RippleEthereum, usw.) war. Bereits seit den 1990er Jahren ist er für sein Interesse am

Gebrauch von Pseudonymen bekannt. In einem im Mai 2011 veröffentlichten Artikel sagte Szabo über den

Bitcoin-Erfinder: „Meine Person, Wei Dai und Hal Finney waren die einzigen Menschen, die ich kenne, denen die

Idee oder im Fall von Dai seine ähnliche Idee ausreichend gefiel, um sie weiter zu verfolgen bis Nakamoto

dazukam.“ Voraussetzung ist die Annahme, dass Nakamoto nicht wirklich Dai oder Finney ist.

Der Autor aus dem Finanzwesen Dominic Frisby liefert nebensächliche Beweise, als er angab, dass es keine

Beweise dafür existieren, dass Nakamoto Szabo ist und auch Nick Szabo bestritt, Satoshi Nakamoto zu sein.

In einer E-mail an Frisby schrieb er: „Danke für die Auskunft. Ich fürchte du liegst falsch, mich als Nakamoto

zu doxen, aber ich bin daran gewöhnt.“ Nathaniel Popper schrieb in einer Ausgabe der New York Times, dass 

„der überzeugendste Beweis auf einen zurückgezogen lebenden amerikanischen Mann mit ungarischer Herkunft

mit Namen Nick Szabo deute.“

Dorian Nakamoto

In einem profilierten Artikel vom 6. März 2014 in dem Magazin Newsweek identifizierte die Journalistin Leah

McGrath Goodman Dorian Prentice Satoshi Nakamoto, einen japanischen Amerikaner mit dem Geburstnamen

Satoshi Nakamoto und der in Kalifornien lebt, als den betreffenden Nakamoto. Goodman nannte mehrere

Fakten, die die Annahmen untermauerten, dass es sich bei der Person um den Erfinder der digitalen Währung

handeln muss. Nach einer Ausbildung zum Physiker arbeitete Nakamoto als Ingenieur an geheimen Projekten

der Landesverteidigung und als Informatik-Ingenieur für Technologie- und Finanzinformationsdienstleister. Er

wurde in den 1990er Jahren zweimal entlassen und wurde zu einem Liberalisten, wie seine Tochter bekräftigte.

Nakamoto ermutigte sie, ihr eigenes Geschäft zu eröffnen, um nicht unter der Knute der Regierung zu stehen.

Der Artikel von Goodman liefert den besten Beweis über die Identität Nakamotos, als sie ihn unter zwei Augen

nach der digitalen Währung fragt. Dorian Nakamoto bestätigt dabei Satoshi Nakamoto zu sein mit den Worten:

„Ich bin nicht mehr darin involviert und kann es auch nicht kommentieren. Es wurde Anderen übergeben. Die

kümmern sich jetzt darum. Ich stehe dazu in keiner Verbindung.“ Der Artikel zog ein gesteigertes Medieninteresse

nach sich. Reporter kampierten in der Nähe von Dorian Nakamotos Haus und verfolgten ihn geschickt mit ihren

Autos, wenn er zu Interviews fuhr. Bei dem folgenden Interview bestritt Dorian Nakamoto in aller Ausführlichkeit

seine Verbindung zu der Kryptowährung und sagte, dass er noch nie von der digitalen Währung gehört hatte und

die Frage von Goodman als Nachfrage zu seinen Tätigkeiten für das Militär fehlinterpretiert hatte, von denen

viele als geheim eingestuft sind. In einem Interview für Reddit behauptete er, die Frage der Journalistin Leah

McGrath Goodman bezog sich auf seine Arbeit für die Citibank. Später am selben Tag wurde über Nakamotos

P2P-Profils die erste Nachricht in fünf Jahren veröffentlicht, die besagte: „Ich bin nicht Dorian Nakamoto.“ Im

September wurde eine weitere Nachricht veröffentlicht, die berichtete, dass das Konto gehackt wurde und

somit Fragen bezüglich der Authentizität der vorangegangenen Nachrichten aufwarf.

Craig Wright

Das Magazin Wired berichtete am 8. Dezember 2015, dass Craig Steven Wright, eine australischer Akademiker,

entweder der Bitcoin-Erfinder oder ein brillianter Witzbold ist, der uns unbedingt glauben machen will, dass er

es ist. Craig Wright und seine Ex-Frau ignorierten sämtliche Nachfragen bezüglich Interviews über Twitter. Am

selben Tag veröffentlichte Gizmodo einen Artikel, der Beweise enthielt, die ein Hacker lieferte, der Wrights

E-mail-Konten knacken konnte und behauptete, dass Satoshi Nakamoto der gemeinsame Pseudonym von Craig

Steven Wright und Computerforensik-Analyst David Kleiman sei, der im Jahr 2013 starb. Die Behauptung von

Wright wurde durch Jon Matonis, dem ehemaligen Direktor der Bitcoin-Foundation, Gavin Andresen, dem

Entwickler der digitalen Währung und dem Kryptografen Ian Grigg unterstützt.

Eine Vielzahl der Fürsprecher der digitalen Währung konnten jedoch von den Berichten nicht überzeugt werden.

Nachfolgende Meldungen wiesen auf die Wahrscheinlichkeit hin, dass es sich bei den vorliegenden Beweisen um

einen ausgeklügelten Schwindel handeln könnte. Das Magazin Wired erkannte an, dass der Schatten des Zweifels

über ihrer Vermutung, dass Wright Nakamoto sei, lag. Entwickler Peter Todd sagte, dass Wrights Blog-Post zu dem

Zweck veröffentlicht wurde, um kryptografische Beweise zu liefern, aber nichts dergleichen enthielt. Mit Jeff Garzik

stimmte ein weiterer Entwickler zu, dass die öffentlichen Beweise in Wahrheit nichts beweisen und Dan Kaminsky,

ein Sicherheitsforscher, folgerte, dass es sich bei der Behauptung von Wright um bewussten Schwindel handelte.

Im Mai 2019 reichte Wright in England Klage wegen Verleumdung gegen die Personen, die nicht anerkannten,

dass er der Erfinder der digitalen Währung war und ihn einen Schwindler nannten, ein.

Im Jahr 2019 sicherte sich Wright das Urheberrecht für das Bitcoin-Whitepaper und den Quellcode. Die Anwälte

von Wright sehen dies als Beweis, dass die Regierung anerkennt, dass es sich bei Craig Steven Wright um Satoshi

Nakamoto handelt. Nach dieser Behauptung gab das United States Copyright Office eine Pressemitteilung heraus,

die klarstellte, dass dies nicht der Fall war.

Andere mögliche Kandidaten


Ein Artikel des Journalisten Joshua Davis, der für die Zeitung New York Times schreibt, behauptete, den Kreis der
Personen, die in Frage kommen, Satoshi Nakamoto zu sein, stark verkleinert zu haben. Unter den fraglichen
Individuen befinden sich der finnische Soziologe Dr. Vili Lehdonvirta und der irische Student Michael Clear, der
im Jahr 2008 ein Student am Trinity College in Dublin im Fachbereich Kryptografie war. Michael Clear verneinte
vehement, Satoshi Nakamoto zu sein, genau wie Dr. Vili Lehdonvirta.


Im Oktober des Jahres 2011 schrieb der Enthüllungsjournalist Adam Penenberg für Fast Company und legte einen
Artikel vor, der Beweise präsentierte, die nahelegten, dass die Personen Neal King, Vladimir Oksman und Charles
Bry Satoshi Nakamoto sein könnten. Alle drei meldeten gemeinsam im Jahr 2008 ein Patent für eine Anwendung
an, die die Phrase „rechnerisch unpraktisch rückzuentwickeln“ enthielt und die ebenfalls im Bitcoin-Whitepaper von
Satoshi Nakamoto Verwendung fand. Die Domäne bitcoin.org wurde drei Tage nach dem Einreichen des Patents
registriert. Als sie von dem Journalisten Adam Penenberg kontaktiert wurden, bestritten alle drei Männer, die in
Frage kommende Person für die wahre Identität von Nakamoto zu sein.


Im Mai 2013 spekulierte Ted Nelson, dass es sich bei Nakamoto um den japanischen Mathematiker Shinichi
Mochizuki handelte. Daraufhin wurde ein Artikel in der Zeitung The Age veröffentlicht, der behauptete, dass
Shinichi Mochizuki diese Spekulationen verneinte, aber ohne eine Quelle für diese Aussagen anzugeben.


Ein Artikel aus dem Jahr 2013 im Magazin Vice nannte Gavin Andresen, Jed McCaleb oder eine Regierungsstelle
als mögliche Kandidaten Satoshi Nakamoto zu sein.


Dorit Ron und Adi Shamir, zwei israelische Mathematiker, veröffentlichten ebenfalls im Jahr 2013 ein Papier, das
eine Verbindung zwischen Satoshi Nakamoto und Ross Ulbricht aufzeigte. Die beiden Israelis begründeten ihre
Vermutung mit einer Analyse des Netzwerks der Bitcoin-Transaktionen, zogen ihre Behauptung aber später
zurück.


Die Financial Times berichtete im Jahr 2016, dass es sich bei Satoshi Nakamoto um eine Gruppe von Personen
handeln könnte und nannte Hal Finney, Nick Szabo und Adam Back als mögliche Mitglieder. In 2020 behaupteten
die Betreiber des Youtube-Kanals BarelySociable, der Erfinder des Bitcoin-Vorläufers Hashcash, Adam Back sei
Nakamoto. Dies wurde daraufhin von Adam Back bestritten.


Ein 2017 veröffentlichter Artikel von Sahil Gupta stellte die Möglichkeit in den Raum, dass Elon Musk der wahre
Satoshi Nakamoto sei und beruft sich auf die technische Expertise und die Geschichte der Veröffentlichung von
Whitepaper von Elon Musk. In einem auf den 28. November 2017 datierenden Tweet bestritt Musk dies jedoch
vehement.


Der Journalist Evan Ratliff behauptete im Jahr 2019, dass es sich bei dem Drogenhändler Paul Le Roux um 
Satoshi Nakamoto handeln könnte.

Satoshi Nakamoto ist möglicherweise ein Zusammenschluss von Unternehmen


Manche vermuten, dass die Unternehmen Samsung, Toshiba, Nakamichi und Motorola zusammen die digitale
Währung erschufen, wie ihre Firmennamen nahelegen: „Satoshi Nakamoto“
Samsung und Toshiba setzen sich zu Satoshi zusammen und Nakamichi und Motorola ergeben Nakamoto.
Es gibt jedoch keinen Beweis für diese Behauptung.

Wie hoch ist Satoshi Nakamotos Vermögen?


Vermutungen gehen davon aus, dass Satoshi Nakamoto momentan eine Million Coins oder mehr seiner digitalen
Währung besitzt. Das würde einen Vermögen von umgerechnet 2,6 Milliarden US-Dollar entsprechen.
Im Januar 2009 schürfte er den ersten Block einer Bitcoin-Kette, bis er im Jahr 2010 offiziell endgültig aufhörte
zu kommunizieren. Die in diesem Zeitraum geschürften Coins befinden sich in noch immer in seinem oder ihrem
Besitz und wurden nicht benutzt oder ausgegeben. Das ist ein weiterer Nachweis für das Vermögen von Satoshi
Nakamoto.
Die Menge von einer Million Coins könnte bei plötzlicher Ausschüttung für Verwerfungen auf dem Krypto-Markt
sorgen. Daher wird die Währung auch als Pyramidenspiel bezeichnet, da der spekulativer Erfinder dabei einen
beträchtlichen Anteil besitzt.

Die Anonymität von Satoshi Nakamoto


Es ist ein unumstößlicher Fakt, dass die Anonymität von Satoshi Nakamoto ein wichtiger Faktor für den Erfolg
der digitalen Währung war. Aber einige Fragen sind immer noch völlig ungeklärt. Es ist nicht bekannt, wo er
sich aufhält und was Nakamoto gegenwärtig macht. Außerdem steht die Frage im Raum, warum er sich
versteckt. Niemand kennt bisher die Antworten auf diese Fragen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here