Wie kann ich Kryptowährungen kaufen?

Wer Kryptowährungen kaufen möchte, hat dafür jede Menge Möglichkeiten. Auf unterschiedlichen Handelsplattformen ist der Direktkauf von Bitcoin, Ripple und Ethereum schnell und einfach möglich. Dafür ist lediglich ein aktives Konto auf den Plattformen notwendig. Dort werden die digitalen Währungen meist abgekürzt dargestellt, bei den genannten drei Währungen also als BTC, XRP und ETH.

Welche Hürden bei der Anmeldung zu nehmen sind und welche Plattform für welche Investoren geeignet ist, erklärt dieser Artikel. Dabei ist zunächst entscheidend, welche konkrete Kryptowährung gekauft werden soll. Das hat Auswirkungen auf die Wahl der Handelsplattform. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten Schritt für Schritt vor. Nach dem Lesen dieses Ratgebers wissen Sie genau, welche Möglichkeiten Sie für ein Investment in Kryptowährungen und Kryptoprojekte haben. 

Welche Kryptowährung will ich kaufen?

Die gewünschte Blockchainwährung hat deswegen eine Auswirkung auf die Wahl des Brokers, weil schlicht nicht jeder Coin auf jeder Plattform verfügbar ist. Große Währungen und Projekte wie BTC oder ETH sind nahezu überall zu kaufen, aber bei kleineren Projekten, über die man vielleicht in sozialen Netzwerken hingewiesen wurde, fehlt die Möglichkeit zum Direktkauf meist. Für solche Coins empfiehlt es sich daher, genau zu recherchieren, auf welchen Plattformen man welche Coins und Tokens kaufen kann. Hier ist meist ein Handel mit BTC, ETH oder XRP notwendig, um die unbekanntere Währung zu erhalten.

Coins zum Direktkauf

Kryptowährungen, die auf vielen Börsen zum direkten Kauf angeboten werden, sind solche, bei denen der Wechsel von Fiat-Geld direkt in den gewünschten Coin oder Token möglich ist. Beispiele für solche Kryptowährungen sind unter anderem: BTCETHXRPXLMXMR und viele weitere. Plattformen, die einen Direktkauf ermöglichen sind unter anderem eToroBitPanda oder BitWala. Im Verlauf des Textes werden wir Ihnen einige der größten Plattformen mit ihren jeweiligen Vorteilen genauer vorstellen.

Ertauschte Coins und Token

Besonders neue Kryptoprojekte, die erst seit kurzer Zeit an Börsen gelistet sind, müssen häufig getradet werden. Das bedeutet, dass eine digitale Leitwährung wie BTC, ETH oder XRP dafür verwendet wird, um die gewünschte kleinere Währung zu tauschen. Hierfür ist für bestimmte Projekte häufig auch eine Registrierung bei einer kleinen Börse notwendig. Diese Registrierung erfolgt aber, sofern nur mit Kryptowährungen getauscht werden soll, meist sehr unkompliziert. Eine beliebte Plattform für dieses Vorhaben ist Binance

In Bitcoin investieren: Das sind die Möglichkeiten

BTC ist die wohl bekannteste Kryptowährung der Welt. Sie entfachte den Hype um digitale Währungen und gilt als Vorreiter der Szene. Es ist daher wenig verwunderlich, dass BTC an so ziemlich allen Börsen und Plattformen gehandelt wird. Bei vielen Börsen können Sie BTC direkt kaufen und oftmals dient das auch dazu, an seltenere Coins zu gelangen.

Um in BTC zu investieren gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder Sie gehen direkt zu einer eigenen Kryptobörse und kaufen BTC direkt, oder Sie investieren über einen CFD-Broker in Bitcoin. Beides hat seine Vor- und Nachteile und hängt von Ihren Wünschen ab. 

Investment über einen CFD-Broker

Ein Investment über einen CFD-Broker ist vor allem für erfahrene Anleger interessant. CFD steht für Contracts of Difference und bedeutet Differenzkontrakt. Gehen Sie „long“, dann setzen Sie darauf, dass der Kursverlauf von BTC innerhalb der ausgemachten Laufzeit steigt. Am Ende steigen Sie dann mit Gewinn aus, wenn der Kurs innerhalb der Laufzeit gestiegen ist. Auch ein Investment in die umgekehrte Richtung ist möglich: Gehen Sie „short“, so bedeutet das ein Setzen auf einen sinkenden Kurs des BTC. Sie steigen dann mit Gewinn aus, wenn der Kurs tatsächlich fällt. Es handelt sich hierbei also um eine sehr spekulative Variante des Investierens, bei der Sie schlussendlich gar keine BTC selbst besitzen – Sie erwerben lediglich ein Zertifikat bei dem Broker Ihrer Wahl. Eine kleine Auswahl an möglichen CFD-Brokern, die auch den Handel mit BTC ermöglichen, finden Sie weiter unten.

Investment über Kryptobörsen

Ganz anderes sieht es bei einem Investment über Kryptobörsen aus. Hier erwerben Sie tatsächlich virtuelles Geld. Sie legen hier ein Konto an, müssen sich in der Regel verifizieren und sind anschließend in der Lage, Ihre BTC selbst zu verwalten. Das bedeutet konkret, dass Sie diese BTC einsetzen können, um mit ihnen andere Währungen zu handeln. Auf diesen Weg können Sie nicht nur andere digitale Coins ersteigern, sondern die BTC auch auf unterschiedliche Wallets senden. 

 Für die Verifizierung ist je nach Börse meist das Schicken von Unterlagen oder ein Video-Chat mit Mitarbeitern der Börse notwendig. Sobald Sie das erfolgreich erledigt haben, ist ein Kauf von BTC möglich, die Sie anschließend auch auf private Wallets schicken können. Wallets sind nichts anderes als digitale Geldbörsen, die vor allem für die langfristige Verwahrung von Kryptowährungen vorteilhaft sind. Ihr Wallet bei den Kryptobörsen ist dagegen eher für die kurz- bis mittelfristige Lagerung von BTC interessant. Der Nachteil der langfristigen Lagerung von Kryptowährungen auf Börsen liegt darin, dass sie ein ständiges Ziel von Hackern sind. 

Die Vorteile von Kryptobörsen und CFD-Brokern im Vergleich

Der große Vorteil von CFD-Brokern ist, dass Sie sich nicht um eigene Wallets kümmern müssen. Da Sie die BTC, ETH oder XRP nicht tatsächlich besitzen, müssen Sie auch keine Angst vor Hackern oder wirtschaftlichen Verlusten der jeweiligen Börse machen. Die größeren CFD-Broker, die Kryptowährungen anbieten, haben bereits eine lange Erfahrung im Handel mit CFDs, was sich positiv auf die Schwierigkeit der Transaktionen auswirkt. Direkte Kaufverfahren über Ihr Bankkonto sind bei den meisten Brokern durchaus üblich. 

Wenn Sie dagegen über einen wirklich langen Zeitraum investieren möchten, dann ist vermutlich der Gang zu einer Kryptobörse die bessere Alternative für Sie. Hier erwerben Sie tatsächlich BTC oder andere Coins und Tokens und können mit diesen Währungen machen, was Sie wollen. Es steht Ihnen hier auch frei, diese Währungen für Einkäufe zu verwenden, sollte ein Shop die Bezahlung mit der jeweiligen virtuellen Währung akzeptieren.

Ethereum und Ripple online kaufen

Zwei andere beliebte digitale Projekte sind ETH und XRP. Beide Währungen wechselten sich in den vergangenen Jahren häufig an der zweiten Stelle der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen hinter BTC ab. ETH ist besonders für seine Smart Contracts bekannt. Das sind Verträge, die über einen Automatismus abgeschlossen werden. 

XRP möchte dagegen das Versenden von Geld so einfach wie möglich gestalten. Dabei zeigt sich XRP weniger als eigene Währung wie BTC, sondern eher als Tauschwährung. Die Vision der Verantwortlichen: Das Schicken von Geld so einfach zu gestalten wie das Schicken von Informationen. Ein häufig zitierter Begriff ist das „Internet of Value“ (Internet der Werte). So soll es möglich werden, Vermögen innerhalb weniger Minuten von einem Teil der Erde zu einem anderen zu senden. 

Dank der zunehmenden Popularität beider Währungen ist es mittlerweile problemlos möglich, die Coins dieser Projekte direkt zu kaufen. Sie müssen nur bei der jeweiligen Börse überprüfen, ob ein Direktkauf möglich ist. Dadurch ersparen Sie sich unnötige Trades und eventuell anfallende Gebühren, die daraus entstehen können. 

In kleinere Projekte investieren

Bei kleineren Projekten innerhalb der Kryptowelt werden Sie feststellen, dass ein Direktkauf oftmals schwierig ist. Nicht nur das: Für kleine Projekte ist es oftmals ein Meilenstein im Projektverlauf, wenn überhaupt eine Listung auf Kryptobörsen erfolgt. Das ist zwar nicht mit einem Börsengang eines Unternehmens gleichzusetzen, aber auch Kryptoprojekte starten nicht sofort am höchsten Punkt.

 Am Anfang stehen ICOs, das sind Initial Coin Offerings oder ein Token Sale. Das ist die erste öffentliche Verteilung von Tokens oder Coins und ist die erste Möglichkeit für ein Investment. Hier müssen Sie beim Projekt direkt investieren und bekommen je nach Investmenthöhe einen Teil der vorhandenen Tokens. Diese Methode ist gleichzeitig eine Art erste Kapitalanschaffung und wird daher gelegentlich mit Crowdinvesting verglichen. Einen engen rechtlichen Rahmen wie bei börsenüblichen IPOs, das sind Initial Public Offerings, gibt es dafür nur in den wenigsten Ländern.

Im Verlauf des Projekts gewinnt dieser Token oder Coin im Bestfall so viel an Popularität, dass er an Börsen eigens gehandelt wird. Doch auch nun können Sie nur in den seltensten Fällen Tokens oder Coins von kleinen Kryptoprojekten direkt über den Einsatz Ihres Bankkontos oder einer Kreditkarte erwerben. Viel eher müssen Sie eine Art virtueller Leitwährung wie BTC, XRP oder ETH suchen und anschließend einen zusätzlichen Trade vornehmen: Zunächst kaufen Sie mit Ihrem Geld BTC, ETH oder XRP in der gewünschten Summe und handeln anschließend die eigentlichen Coins oder Tokens des kleinen Projekts, das Sie gerne unterstützen möchten. Je nach Projektgröße kann hier auch eine kurze Recherche notwendig sein, um herauszufinden, auf welcher Plattform eine Listung vorliegt.

Zwei unterschiedliche Investmentstrategien

Neben der Wahl des bevorzugten Projekts ist auch die grundsätzliche Investmentstrategie entscheidend. Neben einer langen Aufbewahrung von virtuellem Geld haben Sie die Möglichkeit, mit laufenden Trades Gewinne zu erwirtschaften. Sehen Sie sich dafür aber unbedingt die rechtlichen Bedingungen in Ihrem Land genauer an, denn der Handel mit Kryptowährungen ist in den meisten Ländern steuerpflichtig. 

Während das langfristige Anlegen und Halten von Kryptowährungen vor allem für Personen interessant ist, die von einer Wertsteigerung über die nächsten Jahre überzeugt sind, ist das kurzfristige Handeln eher etwas für Spekulanten, die eher risikofreudig sind. Da sich der Markt von BTC, ETH, XRP und anderen Kryptowährungen als sehr volatil zeigt, kann aber auch diese Variante gewinnbringend sein.

Die bekanntesten Handelsbörsen für Kryptowährungen

Wir haben uns ein paar Börsen und CFD-Broker genauer angesehen und stellen sie Ihnen hier vor. Diese Auswahl ist lediglich ein kleiner Teil des gesamten Kosmos. Bei den vorgestellten Plattformen können Sie aber sicher sein, dass sie bereits Erfahrung im Handeln von Kryptowährungen gemacht haben und daher zuverlässig sind. Allerdings sollten Sie immer bedenken, dass der Handel mit Kryptowährungen spekulativ ist – und das gilt auch für die Plattformen selbst. Einerseits sind diese Plattformen ein beliebtes Ziel von Hackern und andererseits kann es auch zu wirtschaftlichen Fehlern auf diesen Börsen kommen. Wenn Sie ein Maximum an Sicherheit in diesem volatilen Markt suchen, dann sollten Sie Ihre digitale Währung auf privaten, gut geschützten Wallets verwahren. Hier eine Liste von beliebten Handelsplattformen und CFD-Broker:

  • eToro: CFDs und Kryptowährungen kaufen
  • Plus500: Großer CFD-Broker
  • Binance: Handelsplattform für sehr viele Kryptowährungen
  • BitPanda: Europäische Handelsplattform mit Ursprung in Wien
  • BitWala: Europäische Handelsplattform mit Ursprung in Berlin

CFD-Broker eToro

eToro ist kein reiner Broker für Kryptowährungen, sondern bietet auch den Handel mit Aktien an. Die Auswahl an Kryptowährungen wurde in den vergangenen Jahren immer weiter aufgestockt, sodass Sie längst auch CFDs von XRP oder ETH handeln können. Das Unternehmen setzt sich selbst zum Ziel, Trading so einfach wie möglich zu gestalten. Neben CFDs ist hier auch der direkte Kauf von digitalen Währungen möglich, weshalb die Plattform bei unterschiedlichen Investoren beliebt ist. Die verschiedenen Einzahlungsmöglichkeiten sind ebenso attraktiv wie das rasche und einfache Verifizierungsverfahren von eToro. Unter anderem ist das Einzahlen via Wire Transfer, PayPal oder Banküberweisung möglich. Somit ist eine eigene Kreditkarte nicht zwingend erforderlich – allerdings ist auch der Ankauf von Kryptowährungen mit einer Kreditkarte möglich, falls Investoren das wünschen.

Plus500

Plus500 ist ein reiner CFD-Broker. Der Dienst ist rund um die Uhr verfügbar und voll reguliert. Plus500 ist in Großbritannien registriert und gilt als einer der größten CFD-Broker weltweit. Anders als eToro bietet Plus500 tatsächlich nur CFDs an, Sie sind also nicht tatsächlich im Besitz von Kryptowährungen. Aufgrund der Größe der Plattform sind auch praktische Apps für unterschiedliche Betriebssysteme verfügbar, mit denen einzelne Trades bequem vom Smartphone aus erledigt werden können. Das ist vor allem für das Reagieren auf plötzliche Entwicklungen interessant. Ein eigenes Wallet ist hier ebenfalls nicht notwendig. Die Einzahlung kann hier auch über PayPal erfolgen. Neben BTC, ETH und XRP sind hier auf CFDs für viele andere Kryptowährungen erhältlich.

Binance

Binance ist eine der größten Handelsplattformen für digitale Währungen der Welt. Kaum ein kleines Projekt wünscht sich nicht eine Listung auf Binance. Hier sind unzählige Coins und Tokens erhältlich, die bei anderen Börsen oftmals fehlen. Die Einzahlung erfolgt mit einer Kreditkarte – Sie können Binance aber auch nutzen, um andere Coins als BTC zu erwerben. Erstellen Sie dafür einfach ein Nutzerkonto auf der Homepage und transferieren Sie Ihre BTC auf Binance. Sobald Ihre Transaktion eingegangen ist, können Sie das virtuelle Geld dafür verwenden, um andere Währungen mit ihr zu tauschen. 

BitPanda

BitPanda ist eine weitere führende Handelsplattform für Coins und Tokens. In Wien gegründet gehört Sie zu den größten Handelsplattformen Europas. Neben BTC, XRP und ETH können Sie hier auch eine Reihe weiterer großer Währungen direkt von Ihrem Bankkonto kaufen. So bietet BitPanda unter anderem auch den Direktkauf von IOTA, NEM, EOS, Litecoin, Stellar oder Cardano an. Die Betreiber von BitPanda haben zudem ein eigenes Kryptoprojekt entwickelt, dessen Token Pantos heißt.

BitWala aus Deutschland

BitWala hat seine Ursprünge in Deutschland und ist daher ganz besonders beliebt bei deutschen Anlegern. Neben BTC ist hier auch der Kauf von ETH möglich, für beide Währungen gibt es eigene Wallets auf der Plattform. XRP kann aber beispielsweise nicht direkt gekauft werden – dafür müssten Sie sich eine andere Börse suchen. Die Vorteile der Börse: niedrige Gebühren und eine einfache Verifizierung. Ein weiterer Vorteil ist die praktische App, die BitWala anbietet. 

Häufig gestellte Fragen für den Handel mit Kryptowährungen

Welche Zahlungsmethode ist für den Kauf von Kryptowährungen am besten geeignet

Das hängt von Ihren Wünschen ab. Es gibt keine Zahlungsmethode, die hier besondere Vorteile hätte. Je nach Börse oder CFD-Broker werden Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten angeboten, um digitale Währungen zu kaufen. Die häufigsten Methoden für den Zahlvorgang sind Abbuchungen vom Bankkonto, von Kreditkarten oder Bezahlungen mithilfe von PayPal. Letztlich kann aber auch BTC selbst als Währung betrachtet werden, mit der Sie andere Währungen kaufen können.

Wie läuft die Verifizierung auf den Handelsplattformen ab?

In den meisten Fällen verläuft die Verifizierung rasch und unkompliziert. Dafür benötigen Sie in der Regel einen amtlichen Ausweis wie einen Reisepass oder Führerschein, den Sie entweder als PDF an die Plattform Ihrer Wahl schicken, oder innerhalb einer Verifizierung via Videochat in die Webcam halten. Aber auch das ist nicht auf jeder Plattform notwendig, was sich aber aufgrund von rechtlichen Entwicklungen im Umgang mit Kryptowährungen ändern kann. Die Verifizierung ist notwendig, um sicherzustellen, dass es sich beim Investor um eine reale Person handelt. Das hat rechtliche Hintergründe und soll letztlich auch kriminelle Absichten wie Geldwäsche verhindern. 

In Zeiten eines möglichen Hypes müssen Sie außerdem bedenken, dass die Verifizierung einige Tage in Anspruch nehmen könnte. Planen Sie daher eventuell ein paar Trage Vorlaufszeit ein.

Welche Vorteile hat ein Kauf im Vergleich zu Tradings?

Im Gegensatz zum Erwerb von CFDs besitzen Sie die virtuelle Währung hier tatsächlich. Sie können hier experimentieren und die Währung zwischen unterschiedlichen Wallets transferieren – beachten Sie dabei aber mögliche Gebühren! Wenn Sie das möchten, können Sie somit auch Einkäufe tätigen und den ursprünglichen Verwendungszweck von virtuellen Währungen wie BTC tatsächlich erfüllen. Letztlich bleibt diese Frage aber Ihren Wünschen und Absichten in Hinblick auf die Laufzeit der Investition gerichtet. Wer die Funktionsweise, also das Versenden von BTC und anderen Währungen, probieren möchte, sollte diese Möglichkeit aber jedenfalls bedenken. 

Warum sollte ich in Kryptowährungen investieren?

Personen, die in Kryptowährungen investieren, sind von einer technischen Entwicklung überzeugt. Wenn Sie an eine Weiterentwicklung unseres Geldsystems in Form von BTC oder XRP oder technologische Fortschritte wie Smart Contracts via ETH glauben, kann ein Investment in Blockchainprojekte sinnvoll sein. Es gibt auch Anleger, die von einem erneuten Andrang auf Kryptowährungen ausgehen – auch sie investieren Geld in Kryptowährungen. Beachten Sie in jedem Fall, dass es sich um einen volatilen Markt handelt, der hoch spekulativ ist. 

Wien anonym sind Kryptowährungen tatsächlich?

Vor allem die größeren Währungen, die hier aufgezählt wurden, sind nicht wirklich so anonym, wie man annehmen könnte. Die Technik der Blockchain arbeitet dem sogar entgegen: Jede Transaktion von BTC ist für die Community einsehbar. Allerdings ist bei solchen Transaktionen nicht Ihr Name sichtbar, sondern die Adresse Ihrer digitalen Geldbörse. Diese ist für Nachbarn und Freunde nicht bekannt – außer Sie verraten sie ihnen. Allerdings ist für den Kauf von BTC, ETH oder XRP ein eigenes Konto bei einem Broker notwendig. Dieser Anbietet verlangt aus rechtlichen Gründen Ihre Daten und kennt daher auch die Adresse von Ihrer digitalen Geldbörse. Somit ist auch eine Nachverfolgung auf andere Wallets möglich. Es gibt aber auch Kryptowährungen, die sich auf anonyme Transaktionen spezialisieren. Ein Beispiel für eine solche Währung ist Monero, XMR. 

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